Stress und Entspannung

Was ist Stress?

 

Das Wort Stress hat seinen Ursprung aus dem lateinischen und heißt übersetzt gespannt, angezogen, stramm sein. Nicht jeder Stress macht krank. Es gibt zwei Arten von Stress, den positiven Stress (Eustress) und den negativen Stress (Distress).

 

Wir brauchen ein gewisses Maß an positivem Stress, da Spannungen Kraft erzeugen. Allerdings - wie bei Allem im Leben - in einem ausgewogenen Verhältnis. Ist der Wechsel von Anspannung und Entspannung nicht mehr gegeben, so leidet unser Wohlbefinden. Ständige Anspannung ist eine hohe Belastung für den Körper mit dem Resultat, dass Stress den Alterungsprozess beschleunigt, der Körper mit Schlafstörungen, Kreislaufproblemen, innerer Unruhe, Konzentrationsschwäche, ja bis zur Antriebslosigkeit reagiert. Die Folgen von anhaltendem Stress sind Gefäss- und Herzerkrankungen, Tinnitus, Blutdruckanstieg usw.

 

Deshalb ist es wichtig, Stresssymptome rechtzeitig zu erkennen und mit bewährten Entspannungstechniken dagegen anzugehen.

 

Was ist Entspannung?

 

Einfach und kurz formuliert:

Das Auflösen von physischen und psychischen Anspannungen ist Entspannung.

 

Selbstverständlich können Sie sich einmal ruhig hinsetzen, fernsehen, Musik hören o. ä. und pausieren; leider stellt sich eine Entspannung nicht unbedingt automatisch ein. Wirkliche Entspannung ist nämlich ein aktiver Prozess, den man einleiten kann. Und deshalb macht Entspannung auch nicht träge oder müde. Entspannung macht leistungsfähiger in vielerlei Hinsicht, ob nun körperlich, effektiv, konzentrativ oder kreativ.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Aktiv zur Veränderung